Am Fuße der Schwäbischen Alb, etwa 70 km östlich von Stuttgart und 50 km nördlich von Ulm liegt die 67.000 Einwohner-Stadt Aalen. Auf dem Boden der ehemals Freien Reichsstadt hatten bereits die Römer eine Garnison. Thermen, Stollen, Schloss und das römische UNESCO-Welterbe Limes – die Hauptstadt des Ostalbkreises hat einiges zu bieten.

Die Altstadt Aalens ist von Grünanlagen umgeben und zum größten Teil Fußgängerzone. Die weiter außerhalb gelegenen Sehenswürdigkeiten erreicht man jedoch zu Fuß nicht, hier empfiehlt es sich aufs Fahrrad umzusteigen. Die Stadt im Osten Baden-Württembergs verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Radwegen. Zudem eignet sich Aalen sehr gut als Ausgangspunkt für Radtouren in die Umgebung.

Gelebte Geschichte

Innenstadt

Im nordöstlichen Teil der Altstadt befindet sich der schattige Spritzenhausplatz mit Cafés, Einzelhandel und dem Bürgerspital, einem schönen Fachwerkgebäude aus dem frühen 18. Jhdt. Weiter südwestlich, die Altstadt mit ihren Gassen und kleinen Plätzen querend, erreicht man den Marktplatz, den größten und lebhaftesten Platz der Altstadt.

Hier steht das Alte Rathaus, das wohl aus dem späten 16. Jhdt. stammt, aber nur 1907-1975 als Rathaus diente. Die Stadtkirche liegt östlich vom Marktplatz in der gleichnamigen Straße; rund um sie herum laden zahlreiche Cafés und Kneipen zum Verweilen ein.

Foto: Marktplatz mit altem Rathaus

UNESCO-Welterbe Limes

Das Limesmusem ist eine Zweigstelle des Archäologischen Landesmuseums und eines der bedeutendsten Römermuseen in Deutschland. Es befindet sich auf dem Gelände des ehemals größten römischen Reiterkastells nördlich der Alpen. Im größten Römermuseum Deutschlands sind viele Funde aus der Region ausgestellt.

Wer am letzten Septemberwochenende in den geraden Jahren nach Aalen kommt, den nimmt die Stadt mit, auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Bei einem der größten Römerfeste in Europa verwandelt sich das Kastellgelände in ein Forum Romanum, auf dem sich Besucher von Reiterspielen, von den Vorführungen der Handwerker und Händler in römischen Gewändern begeistern lassen dürfen.

Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“

Im Stadtteil Wasseralfingen besteht die Möglichkeit mit der Grubenbahn in das ehemalige königliche württembergische Eisenerzbergwerk „Tiefer Stollen“ einzufahren. Beim 800 Meter langen Rundgang durch die Stollen erfahren Besucher, unter welchen Mühen und mit welchem handwerklichen Können die Bergleute früher das Erz abbauten. Die abwechslungsreiche und kurzweilige Führung dauert inklusive Ein- und Ausfahrt etwa 1,5 Stunden, bei konstanten 11°C.

Limes-Thermen

Prickelndes Thermalwasser aus den Tiefen der Schwäbischen Alb, Schwimmbecken in römisch gestylten Badetempeln oder unter freiem Himmel – die Limes-Thermen laden ein zum Abtauchen in die Welt des Wohlbefindens. Als staatlich anerkannte Heilquelle sorgen die Limes-Thermen mit einem breiten Angebot an physikalischer Therapie, mit Krankengymnastik, klassischen und Spezialmassagen, medizinischen Bädern und Bewegungstherapie für Linderung und Heilung bei Rheuma, Venenleiden und manchem anderen gesundheitlichen Problem.

Die WFD-Geschäftsstelle Aalen

Zwar keine Sehenswürdigkeit im klassischen Sinne aber einen Besuch wert, ist die WFD-Geschäftsstelle in der Kanalstraße 3 in Aalen.

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